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07.01.2016

Ausbildungsseminar zert. Besuchshundebegleiter SDTS


Ausbildungsseminar
zert. Besuchshundebegleiter SDTS®

Wir bieten Ihnen gemeinsam mit Ihrem Hund ein qualifiziertes und hundegerechtes Ausbildungsseminar für den Einsatz in sozialen Einrichtungen wie Jugendheimen, Seniorenheimen, Kinderheimen, Altenbegegnungsstätten und vielem mehr.

Die Ausbildung und der Einsatz der künftigen Besuchshunde berücksichtigt die Prager Richtlinien (IAHAIO) Ein 2 Tage Intensivseminar mit dem Schwerpunkt auf einer tierschutzgerechten Gestaltung von Interaktionen zwischen Hund und Klient.

Um was geht es?
Der Einsatz von Hunden im Rahmen von Besuchsdiensten hat eine nachgewiesene positive Wirkung auf die Psyche von z.b. Senioren, kranken und/oder behinderten Erwachsenen sowie bei Kindern. Der Hund dient hierbei als Medium und Vermittler zwischen besuchter Person und dem Besuchshundebegleiter. Dies bringt die verloren gegangene Lebensfreude zurück. Der Patient entspannt sich und Kommunikation wird erleichtert.

Besuchshunde machen die neue Form der Freizeitgestaltung, möglich und fördern Mobilität. Sie bieten Grund für Gespräche und motivieren zur Kontaktaufnahme mit der Umwelt.

Was ist bei uns anders?
Nicht selten entstehen bei Besuchsdiensten mit Hund Konflikte in Form von Stress, Angst oder Überforderung für Hund und die besuchte Person. Diese Probleme zeigen sich häufig erst im Laufe der Zeit durch bestimmte Verhaltenssymptome der Besuchshunde wie: z.B. Handscheue, Zerkauen von Objekten, vermehrtem Bellen, starkes Kratzen oder das Futterschlingen. Probleme mit Anleinen, Ignorieren von erlernten Kommandos oder Aggressionen gegen andere Hunden können sichtbare Anzeichen für eine Überforderung des Hundes sein. Unser 2 Tage Intensivseminar befähigt Sie, Ihren tierischen Begleiter tierschutzgerecht einzusetzen.

Für wen ist das Seminar?
Für alle Hundetrainer z.B. als Zusatzausbildung, Menschen mit Ehrenamt, Besuchsdienste, Pflegedienste, Physiotherapeuten, Pflegedienstkräfte, Tierärzte, Psychologen, Ergotherapeuten, Krankenpfleger, Logopäden, Fachkräfte aus der Altenpflege, sowie aus allen pädagogischen Berufsfeldern wie Pädagogen, Heilpädagogen, Erzieher, Heilpraktiker etc.


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